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IPA Grillfeier 2016

IPA Grillfeier 2016 im BPFI Ainring
Am Freitag den 29. Juli fand die traditionelle IPA Grillfeier im BPFI Ainring statt.
Es waren wieder sehr viele IPA Freunde der Einladung gefolgt.
Auch die immer sehr gerne gesehenen Freude der Verbindungsstelle Salzburg waren wieder zahlreich vertreten.

Bilder zur Grillfeier gibt es in unserem IPA Bilderalbum

IPA-Reise 2016 nach Prag - vom 27.06. bis 01.07.2016

Zu Gast in der Goldenen Stadt - Zwischenstationen an der zentralen Diensthundeschule der Bayer. Polizei und in Pilsen.

Bilder zur Fahrt gibt es in unserem IPA-Bilderalbum

Die diesjährige Reise unserer Verbindungsstelle führte uns unter der Leitung von Verbindungsstellenleiter Reinhard Löwe und Schatzmeister Johannes Klotz fünf Tage in die Hauptstadt der Tschechischen Republik.
Für eine gute Stimmung bei allen 27 Reiseteilnehmern sorgte schon kurz nach dem Start ein Sektfrühstück im Bus. Die Fahrt führte über die Bundesstraße 20 in den Bayer. Wald nach Herzogau. Dort wurde an der Zentralen Diensthundeschule der Bayer. Polizei (ZDHS) Zwischenstation gemacht.

Der Leiter der Hundeschule, Erster Polizeihauptkommissar Armin Fütterer, begrüßte uns und erklärte kurz das extra für diesen Besuch zusammengestellte Programm. Nach dem Mittagessen erläuterte Erster Polizeihauptkommissar Wolfgang Karl in einem Powerpointvortrag die Hundeausbildung bei der Bayer. Polizei. Begeistert waren wir von den anschaulichen und praxisnahen Erklärungen und von den vielfältigen Fähigkeiten der bayerischen Spezialhunde. Ob Rauschgift- ,Leichen- , Banknoten oder Personensuchhunde alle Spezialdisziplinen wurden von Karl mit treffenden Beispielen untermauert.
Anschließend erhielten wir eine praktische Vorführung von Hundeausbilder Andreas Linde, der mit seinem Diensthund Bendix verschiedene Gehorsams- und Einsatzübungen demonstrierte. Höhepunkt der Vorführung war die Suche nach einer versteckten Banknote. Bendix meisterte auch dieses mit Bravur. Im Anschluss daran führte EPHK Fütterer die Gruppe noch durch die gesamten Anlagen der Schule.
Bevor man die Weiterfahrt nach Prag antrat, wurde ein Erinnerungsfoto am Eingang der ZDHS gefertigt und Reinhard Löwe bedankte sich für die freundliche Aufnahme und den interessanten Ausführungen bei den drei Akteuren der Hundeschule mit kleinen Geschenken.

Nach zweieinhalb Stunden Fahrt wurde Prag erreicht und das zentral gelegene Hotel, Praga 1885, bezogen. Beim Abendessen traf man sich mit dem Prager IPA-Kollegen, Jaromir Radar, der mit wertvollen Tipps für die bevorstehenden Besichtigungstouren aufwartete.

So gerüstet und bei hervorragenden Wetter konnte in den darauffolgenden Tagen die unvergleichbare Atmosphäre von Prag genossen werden. Stadtführerin Alena erklärte gleich am Anfang der "Sightseeing-Woche" woher der Name die "Goldene Stadt" rührt. Der Beiname, so Alena, bezieht sich auf die Sandsteintürme, die bei Sonnenschein in Goldtönen strahlen. Die Gesamtanzahl aller Prager Türme wird auf ungefähr 1.000 geschätzt. Dies lässt den Charakter der Stadt erahnen, in der der Besucher vorwiegend nach oben blicken muss, hinauf zu den Kirchtürmen, Gebäudedenkmählern und Toren. So wurde, meist nach oben blickend, die Innenstadt mit der weltberühmten Karlsbrücke, dem Altstädter Brückenturm, bekannt als die schönste Pforte des gotischen Europas, das Altstädter Rathaus mit seiner berühmten astronomischen Uhr und den zwölf Apostelfiguren, die sich zu jeder vollen Stunde den auf dem Vorplatz versammelten Schaulustigen zeigen, bestaunt.

Dass es auch noch andere Möglichkeiten die Schönheit und die Seele der Stadt kennen zu lernen gibt, zeigten die nächsten Tage. Die mächtige Burganlage sowie der Veitsdom wurden ausführlich erkundet und wir genossen diesmal den Blick nach unten, hinunter in die Altstadt und auf die sich dahin schlängelnde Moldau.
Einige bestiegen auf dem Laurenziberg den Prager Eifelturm (63 Meter, 299 Stufen), einen Nachbau des Pariser Originals und bewunderten aus der Vogelperspektive die atemberaubende Aussicht auf die historischen Plätze, die wunderschönen Barockpaläste und auf die Moldau mit ihren zahlreichen Brücken. Danach stärkte man sich im Biergarten des Prämonstratenser Klosters Strahov mit einem oder auch mehreren von der Klosterbrauerei gebrauten Bierchen.
Ein weiterer Höhepunkt war eine abendliche zweistündige Bootsfahr auf der Moldau. Schon beim Betreten des Ausflugsbootes wurde ein Begrüßungsaperitif serviert. Anschließend stand ein Abendbufett mit einer reichlichen Auswahl an warmen und kalten Speisen bereit. So gestärkt erlebten wir die Stadt in ihrem nächtlichen Glanz und bestaunte nochmals die Sehenswürdigkeiten vom Wasser aus. Es ging an Prags wichtigsten Gebäuden und Denkmälern vorbei, darunter das Agneskloster, das Nationaltheater und das Rudolfinum, ein Konzert und Galleriegebäude.
Am fünften Tag des Ausflugs wurde die Heimreise über Pilsen angetreten. Dort war noch als Abschlussschmankerl eine Besichtigung der Pilsner- Urquell-Brauerei eingeplant.
Bei der Führung erfuhren wir, dass das Pilsner Urquell vom bayerischen Braumeister Josef Groll erstmals im Jahr 1842 hergestellt wurde und seitdem ein heißbegehrtes Getränk in über 60 Ländern der Erde sei. Mit einem Ausstoß von rund zehn Millionen Hektolitern gehört das Prazdroj, so der tschechische Name, zu den meistgetrunkenen Bieren der Welt. Beeindruckt von den riesigen Abfüllanlagen und den kilometerlangen Kellergewölben und natürlich auch vom Pilsner Urquell, das man ausgiebig probierte, wurde der letzte Teil der Heimreise angetreten.

Als wir dann abends wieder im Berchtesgadener Land ankamen, waren sich alle IPA-Freunde einig, wunderbare und erlebnisreiche Tage verbracht zu haben. Dies lag auch am sympathischen und immer ruhig handelnden Busfahrer "Heino" sowie dem Omnibusunternehmen Hogger, das mit uns zusammen die Organisation der rundum gelungenen Reise übernommen hatte.

Vielleicht geht es nun zukünftig einigen Teilnehmern so, wie dem berühmten Schriftsteller Franz Kafka, der von seiner Heimatstadt sagte: "Prag lässt nicht los, dieses Mütterchen hat Krallen".

2015 - ein ereignisreiches IPA-Jahr

Ein erlebnisreiches IPA-Jahr unserer Verbindungsstelle neigt sich dem Ende entgegen. An 22 unterschiedlichen Veranstaltungen nahmen 804 Mitglieder unserer Verbindungsstelle teil. Die hohe Teilnehmerzahl freut mich als Euer Verbindungsstellenleiter besonders, da dies aus meiner Sicht unseren Zusammenhalt und die Attraktivität der Angebote beweist. Die Vorstandschaft ist immer bemüht, ein Jahresprogramm, das kulturelle, sportliche und gesellige Aspekte in sich vereint anzubieten.

Auch das Programm für das Jahr 2016 haben wir unter diesen Gesichtspunkten geplant. Im Veranstaltungskalender dieser Ausgabe des „Untersberg Rundblicks“ findet ihr die bisher festgelegten Termine. Natürlich kommen im Laufe des Jahres immer wieder neue Veranstaltungen, manchmal auch kurzfristig, hinzu. Wir werden euch auch über die „Ad-hoc-Lagen“ per E-Mail und in der Tageszeitung informieren. So planen wir auf jeden Fall wieder Anfang 2016 ein Eisstockschießen auf der Anlage des EC-Hofham in Freilassing.

Euer Reinhard Löwe,
Verbindungsstellenleiter

Besinnliche IPA-Weihnachtsfeier 2015
Mit dem Ainringer Viergesang und Weihnachtsgeschichten

Zeit zum Schweigen, Lauschen und In-Sich-Gehen wünschte Verbindungsstellenleiter Reinhard Löwe den Mitgliedern der International Police Association (IPA) Berchtesgadener Land bei der besinnlichen Weihnachtsfeier am Freitag Abend im Fortbildungsinstitut der Bayerischen Polizei (BPFI) in Ainring: Der Ainringer Viergesang und Verbindungsstellenleiter Reinhard Löwe bei der IPA-„Denn nur wer die Ruhe beherrscht, kann die Wunder noch sehen, die der Geist der Weihnacht den Menschen schenkt.“

Der Ainringer Viergesang umrahmte die Feier im liebevoll geschmückten Glasanbau der Kantine musikalisch, etwa mit Instrumentalstücken wie einem Choral zur Eröffnung, oder mit gesungenen Liedern wie „Es werd scho glei dumpa“ und „Maria, sieh‘ das Wunder an“. Fritz Seyfferth und Katja Hoffmann vom BPFI lasen abwechselnd Geschichten, etwa „Der Weg zur Krippe“ oder „Der störrische Esel“. Zum Schluss stimmten alle IPA-Mitglieder in den „Andachtsjodler“ ein.

Reinhard Löwe begrüßte besonders den Hausherrn, Leitenden Polizeidirektor Johann Peter Holzner. Ebenso seine beiden Vorgänger als Verbindungsstellenleiter, Joachim Stobbe und Anton Hartenstein. Ein herzliches Grüß Gott sagte er auch den österreichischen Freunden von der IPA-Landesgruppe Salzburg.

Mit den besten Wünschen für ein frohes Weihnachtsfest sowie ein glückliches und vor allem gesundes Jahr 2016 schloss Löwe den offiziellen Teil, dem sich der gemütliche Teil anschloss, der noch eine schöne gemeinsam verbrachte Zeit bescherte.
Hier sind einige Impressionen von der Feier zu finden.

Gaudischießen der IPA BGL

Ein wahrlich gelungener Abend

Gaudischießen 2015 Gaudischießen 2015 Ende August organisierte unser Aktivposten der Verbindungsstelle, Willi Prommersberger, wiedermal ein Kleinkaliber-Schießen bei seinem Schützenverein, den Freilassinger Feuerschützen. Bei diesem Gaudischießen waren erstmals unsere Freunde von der Landesgruppe Salzburg mit dabei. Fünf Probe- und 10 Wertungsschüsse wurden von jedem Teilnehmer abgegeben. In der Mannschaftswertung konnten wir unsere österreichischen Freunde knapp besiegen. Die Einzelwertung gewann zur Überraschung aller die Lebensgefährtin unseres Verbindungsstellenleiter, Sonja Hübner, Sie distanzierte die Männerwelt klar und verwies diese auf die Plätze.

Auch wenn so mancher darüber nur staunen konnte, in der Verbindungsstelle der IPA-Berchtesgadener Land sind die Frauen auf dem Vormarsch.

Nach der Siegerehrung, die Willi in seiner bekannten und humorvollen Art und Weise vornahm, saßen wir noch längere Zeit mit unseren österreichischen Freunden gemütlich zusammen und waren einstimmig der Meinung,
das war Spitze Willi!

 

IPA Grillfeier 2015 im BPFI Ainring

IPA Grillfeier 2015 im Kastaniengarten des  BPFI AinringEin stimmungsvolles Grillfest feierte die IPA-Verbindungsstelle Berchtesgadener Land Ende Juli im Kastaniengarten des Fortbildungsinstituts der Bayerischen Polizei (BPFI) in Ainring. Rund 90 Besucher waren gekommen und genossen das gemütliche Beisammensein bei gutem Essen und flotter Musik der Gruppe „De oanzigen Zwoa”.
Die brachten mit ihrem bunten Programm von Irish Folk über Schlager bis hin zu volkstümlichen Hits ordentlich Stimmung in die ohnehin fröhliche Runde. Da wurde dann auch mitgesungen, getanzt, geklatscht und geschunkelt und mancher Musikwunsch geäußert, denn die beiden Musiker gerne erfüllten.
Bilder der Veranstaltung sind über unser Bilderalbum abzurufen.

Verbindungsstellenleiter Reinhard Löwe stellte bei dieser Gelegenheit noch einmal sein neues Vorstandsteam vor.


Feiern mit Freunden

Kurt Walter, Obmann der Landesgruppe Salzburg sowie Dietmar Weismann, Pressebeauftragter und Webmaster  der Landesgruppe SalzburgDas BPFI in Ainring leistet seit nunmehr 40 Jahren exzellente Arbeit auf den Gebieten der Weiterbildung und Spezialisierung der gesamten Bayerischen Polizei. Jährlich kommen knapp 12.000 Seminarteilnehmer zu den mehr als 850 Fortbildungsveranstaltungen des BPFI.

„Die Kooperation mit weit über 100 Sicherheitsorganisationen, darunter auch die International Police Association, zeigt die breite Verankerung des Instituts in der Sicherheitslandschaft. Besonders freute sich unser Verbindungsstellenleiter, Reinhard Löwe,  dass er aus diesem Anlass auch mit unseren Salzburger IPA-Freunden anlässlich des Empfangs nach dem Benefizkonzert des Polizeiorchesters Bayern in froher Runde feiern konnte. Einige Bilder können auf unserer Bildergallerie angesehen werden.

 

Besuch der IPA-Freunde aus Zollernalb und Tübingen

Besuch der IPA Zollernalb und Tübingen im Berchtesgadener Land

Ein kleiner Einblick in das Programm

Donnerstag, 24.09.2015 Empfang im Saal des Hotels Rupertihof in Ainring

Freitag,25.09.2015

Fahrt nach Salzburg und Stadtführung in zwei Gruppen durch Toni und Hannelore - Besuch des „Rupertikirtags“ mit Mittagessen im Bierzeltbei Blasmusik und Kabarett

Samstag, 26.09.2015

Fahrt zum Kehlsteinhaus und zum Königssee
Bei der Ankunft an der Abfahrtstelle zum Kehlstein, wurde mir beim Kartenkauf mitgeteilt, dass die Busse derzeit nicht auffahren, weil der Aufzug zum Haus defekt sei. Also warten….. Dann nachn einer Stunde und zehn Minuten Verspätung, grünes Licht zur Auffahrt. Oben dann eine wunderbare Sicht auf die umliegenden Berggipfel und auf ein weißes Wolkenmeer in den Tälern.

Danach Besuch des Gasthauses Graflhöhe (Windbeutelbaron) zum Mittagessen und natürlich als Dessert einen Windbeutel. Nachdem alle satt waren, stand noch eine Fahrt über den Königssee nach St. Bartholomä an.
Gegen 18:30 Uhr waren alle wieder im Bus. Gegen 19:30 Uhr dann Punktlandung im Hotel zum Abendessen. Ein schöner aber auch anstrengender Tag ging zu Ende.

Sonntag, 27.09.2015 Besuch des BPFI mit Führung durch Robert Eberherr

 

IPA Wandertag 2015 in die Wildschönau

Einige Eindrücke der schönen Veranstaltung können im Bilderalbum des Wandertags gewonnen werden.

Bestes Wetter, schönes Programm und gute Laune – der Wandertag der IPA Berchtesgadener Land Mitte Juli in die Wildschönau in Tirol war ein rundum gelungener Tag. Rund 70 Teilnehmer machten sich in der Frühe im Bus auf den Weg. Nach der Ankunft besichtigten die meisten Gäste die Schaukäserei und machten sich anschließend mit Verbindungsstellenleiter Reinhard Löwe zur rund zweistündige Almrundwanderung auf. Einige Teilnehmer waren sofort nach der Ankunft mit Vorstandsmitglied Jürgen Sandner zur etwa dreistündigen Wanderung auf die Gressensteinalm aufgebrochen, dort oben kehrten sie auch ein.
Die erste, größere Gruppe kehrte zum Mittagessen in der Schönangerlalm ein. Nach dem gemütlichen Beisammensein ging es für alle Ausflügler zusammen im „Bummelzug Wildschönau“ über die Panoramastraße bei herrlicher Aussicht und toller Beschreibung durch den Lokführer ins Tal, wo bereits der Bus zur Heimfahrt wartete. Der Wanderausflug bescherte allen Teilnehmern einen schönen, gemütlichen und entspannten Tag.

IPA-Reise nach Berlin

Man mag den abgedroschenen Slogan „Berlin ist eine Reise wert“ gar nicht mehr hören – aber berechtigt ist er nach wie vor. Lockt doch diese sich ständig ändernde und  wandelnde Großstadt neben Rom die meisten Besucher in Europa an. Und so erlagen auch die Mitfahrer  unserer fünftägigen Reise der Faszination dieser Metropole.

IPA Berlinreise 2015 - Am GendarmenmarktBereits am Nachmittag erreicht der Reisebus der Fa. Hogger das Hotel, das idealer weise nur wenige Gehminuten vom Kurfürstendamm entfernt liegt , und so konnten die Mutigen von uns gleich in das turbulente Leben dieses Boulevards eintauchen, vielleicht die Gedächtniskirche besichtigen, im berühmten Kaufhaus des Westens bummeln oder sich in einem der Straßencafés bei einem Bier vom Stress der Fahrt erholen. Am nächsten Morgen zeigte uns Stadtführer Lars vom Bus aus oder bei kleinen Fotostopps  sein „Spree-Athen“. Mit seiner unnachahmlichen Berliner Schnoddrichkeit schaffte er es, die drei Stunden in eine kurzweilige und trotzdem mit allem Wissenswerten versehene Führung zu wandeln. Weniger lustig war dann am Nachmittag die Führung durch die Gedenkstätte Höhenschönhausen. Dieses zuletzt von der Stasi genutzte Gefängnis wurde schon 1945 von den Sowjets als Speziallager genutzt und war später das zentrale sowjetische Untersuchungsgefängnis. In den feuchten und dunklen Zellen meinte man, fast noch die Angst und die Verzweiflung der hier einst teilweise unter Folterbedingungen Inhaftierten zu spüren. Seit Häftlinge freigekauft wurden, gab es zwar keine körperliche Folter mehr, aber die perfiden Verhörmethoden unter gnadenlosem psychologischen Druck waren wohl nicht viel leichter zu ertragen. Beim Gang durch die langen Korridore und dem Blick in die original eingerichteten Verhörräume konnte man sich eines Schauers nicht erwehren.

Im Bundestag zu Gast bei Dr. Peter RamsauerDas Gegenstück zu diesen diktatorischen Formen erlebten wir dann am Abend im Deutschen Bundestag. Auf Einladung von CSU-Abgeordneten Dr. Peter Ramsauer war es trotz der gerade laufenden Sitzungswoche möglich, die Räumlichkeiten des Bundestages im Reichstag zu besichtigen. Ein informativer Vortrag auf der Tribüne wird die Teilnehmer nun bei der nächsten TV-Bundestagsdebatte zuhause wissen lassen, wo etwa der Bundestagspräsident, die Stenografen oder Saaldiener ihren Platz haben. Der krönende Abschluss des Tages war der Besuch der Reichstagskuppel. Die Abenddämmerung war bereits hereingebrochen, doch im Westen war der Himmel noch rot und in dieser diffusen Beleuchtung flammten nun die Lichter der Großstadt ringsumher auf. Schöner und romantischer kann ein Tag kaum zu Ende gehen.

Am nächsten Vormittag stand  eine Bootsfahrt auf der Spree durch die Innenstadt auf dem Programm. An den Ufern  liegen ja vom Hauptbahnhof angefangen über die Gebäude des Bundestages, der imposanten Museumsinsel, dem Dom und dem bald fertigen Stadtschloss viele Sehenswürdigkeiten, die man vom Schiff aus bewundern kann – Hauptsache,  man zieht unter den zahlreichen Brücken rechtzeitig den Kopf ein!

Der Nachmittag war zur freien Verfügung gedacht, so dass jeder besuchen und anschauen konnte, was ihm wichtig war. Am Abend erwartete alle, die dafür gebucht hatten, eine rasante Revue im Friedrichstadtpalast. Über hundert Tänzerinnen und Tänzer in phantastischen Kostümen, atemberaubende Akrobatik und avantgardistische Bühnenlichtspiele anstelle von Kulissen verwandelten den größten Showpalast Europas in eine einzigartige Phantasiewelt.

IPA Berlinreise - Potsdam im Schloss und Park zu SanssouciDer letzte Tag gehörte der Nachbarstadt Berlins. Über die Glienicker Brücke, in deren Mitte im Kalten Krieg Spione ausgetauscht und freigekaufte Häftlinge übergeben wurden, gelangte der Bus durch den Grunewald und vorbei am Wannsee nach Potsdam. Die Führung durch Schloss und Park Sanssouci war wieder ein große Erlebnis. Ein Kollege von der IPA Potsdam zeigte dann noch Sehenswürdigkeiten der Stadt – die Nicolaikirche, das wieder aufgebaute Stadtschloss, die „Moschee“ (ein in dieser Architekturform gebautes Wasserwerk) und Schloss Cecilienhof, in dem Stalin, Churchill und Truman 1945 über das weitere Vorgehen der Besatzungsmächte im geteilten Deutschland konferierten.

Zum Gelingen der Reise trugen nicht nur das Erlebte bei, sondern auch das ideale Wetter für Stadtbesichtigungen – Sonne, aber nicht zu heiß – und die gute Laune aller Mitfahrer bei, die auch nicht verloren ging, wenn es durch verbauten Wege zur Bootsablegestelle zu einem längeren Fußmarsch  oder es bei der einen oder anderen Veranstaltung zu Wartezeiten kam. Sicher trug auch  Busfahrer Hans dazu bei, der sich weder vom Großstadtgewühl noch von einem 16 km Stau auf  der Heimfahrt aus der Ruhe bringen ließ.

Bilder der Reise sind in unserem Album zusammengefasst.

Jahreshauptversammlung 2015 der IPA-Verbindungsstelle

Neues Team um Reinhard Löwe

Polizeioberrat Reinhard Löwe bleibt Verbindungsstellenleiter der International Police Association (IPA) imDie scheidenden Vorstandsmitglieder werden geehrt Berchtesgadener Land. Bei der Jahreshauptversammlung jüngst am Vereinssitz, dem Fortbildungsinstitut der Bayerischen Polizei (BPFI) in Ainring, bestätigten ihn die Mitglieder einstimmig für die nächsten drei Jahre in seinem leitenden Ehrenamt. Neu ist sein weiteres Vorstandsteam, denn die Sekretäre Wolf Döring, Richard Schneider und Schatzmeister Hans-Jürgen Luckner verabschiedeten sich nach langjähriger Tätigkeit aus ihren Ämtern.

Ihnen folgen die neu gewählten Mitglieder Johannes Klotz als Schatzmeister, Jürgen Sandner als Sekretär Organisation und Tanja Weichold als Sekretärin für Öffentlichkeitsarbeit. Außerdem wählte die Versammlung einstimmig die Delegierten und Ersatzdelegierten für den Landesdelegiertenkongress, nämlich die Vorstandschaft und Richard Schneider, Wolf Döring, Hans-Jürgen Luckner, Willi Prommersberger und Anton Hartenstein. Kassenprüfer bleiben Anton Hartenstein und Willi Prommersberger, neu gewählt sind ihre Ersatzleute Hans-Jürgen Luckner und Wolf Döring.

In seinem Bericht blickte Reinhard Löwe auf ein ereignisreiches Vereinsjahr zurück. Die Verbindungsstelle zählt 374 Mitglieder, die 25 Veranstaltungen im Jahr 2014 waren von 868 Personen besucht worden, darunter Stammtische, Kegeln und Ausflüge. Besonders die Weihnachtsfeier, das Freundschaftstreffen mit der IPA Landesgruppe Salzburg und das Grillfest hob Löwe als besonders rege besucht hervor.

Eine weitere herausragende Veranstaltung war die IPA Benefizradtour zugunsten krebskranker KinderGeorg Lex wird für 25 Jahre Mitgliedschaft geehrt der Isabell-Zachert-Stiftung im August, die die Verbindungsstelle Berchtesgadener Land zusammen mit der IPA-Verbindugsstelle Wiesbaden ausgerichtet hatte und eine Spendenrekordsumme von über 60.000 Euro einbrachte – gemäß dem IPA-Motto „Servo per amiceko“, zu deutsch: Dienen durch Freundschaft.

Reinhard Löwe und IPA-Landesvorsitzender Uwe Kokotek ehrten dann den ehemaligen Leiter des Fortbildungsinstitutes der Bayerischen Polizei Georg Lex für 25-jährige Mitgliedschaft mit der silbernen Ehrennadel sowie die scheidenden Sekretäre mit einem kleinen Präsent.

IPA Wandertag 2014 ins Inntal

Der IPA BGL Wandertag 2014 ins InntalAm Sonntag, 22.06.2014 fand unser jährlicher Wandertag statt. Wir fuhren mit
Bussen der Fa. Hogger, Freilassing, ins Inntal, Raum Kiefersfelden/Kufstein.

Die Abfahrt erfolgte an den bekannten Zustiegsorten.

Mit dem „Wachtlexpress“ fuhren wir von Kiefersfelden nach Wachtl am Thiersee. Ein kurzer Spazierweg war es zum Gasthof „Wachtl“, unserem zentralen Treff. Dort wurde auch Mittag gegessen. Bei kurzen individuellen Wanderungen am Thiersee konnten die IPA-Mitglieder die wunderbare Landschaft genießen.
Die Rückfahrt zu den Ausgangsorten startete gegen 17 Uhr über Walchsee, Reit im Winkl und Ruhpolding. Impressionen vom Wandertag sind auf unserem Fotoalbum zu finden.

IPA Wandertag ins Inntal mit dem Wachtel ExpressOrdentlich durchgerüttelt wurden die Teilnehmer unseres diesjährigen Wandertages auf der Zugfahrt von Kiefersfelden nach Wachtl am Thiersee in Tirol. Schließlich hatten die Waggons des „Wachtel Express“ gute 100 Jahre auf dem Buckel. Aber Nostalgie ist halt auch meistens mit ein wenig Unbequemlichkeit und Mühe verbunden. Diese Fahrt war nicht nur der Auftakt zu einem wieder einmal wunderschönen Wandertag, sondern auch schon das eigentlich Highlight. Die Bahnstrecke selbst existiert seit 1880 und transportierte lediglich Güter, insbesondere den am Thiersee abgebauten Kalkstein. Inzwischen ist der Zug, von einer langnasigen Diesellok gezogen, auch eine touristische Attraktion. Die Waggons stammen von der Wendelsteinbahn und mussten für die Schmalspurbahn mit 900 mm Spurbreite extra umgerüstet werden. Auch dass sie einmal als Bergbahn mit Zahnkränzen ausgestattet waren ließ sich beim Fahren noch erkennen. So holperte, quietschte und schaukelte es durch die Berglandschaft. Manch einer von uns ist wohl das erste Mal „Dritter“ gesessen – der Klasse mit Holzbänken – und hat sich gefragt, wie die Passagiere früher lange Fahrten ausgehalten haben mögen. Vor allem gab es damals sicher keinen „Bar-Wagen“ wie der Express ihn
heute mitführt und in dem der eine oder andere den holprigen Widrigkeiten mit Hilfe geistiger Getränke entgegenwirken konnte.
Doch die Fahrt ist nur kurz und ebenso kurz, wenn auch steil, war der Weg zum Gasthof „Wachtl“, wo die Mittagsrast eingeplant war. Gestärkt konnten wir dann wieder unsere Plätze im Bus der Fa. Hogger einnehmen, der uns dann zum Thiersee chauffierte. Dieser kleine See liegt mitten in einem Hochtal, eingebettet in sanfte Berge. Kein Wunder, dass der bekannte Schauspieler Paul Hörbiger hier am liebsten seine Freizeit verbrachte, und als begeisterter Fischer großen Hechten nachjagte.
Auch bekannte Spielfilme wurden in dieser Bilderbuchlandschaft gedreht, so etwa die erste Verfilmung von Erich Kästners „Doppelten Lottchen“. Der See ist auf einem ganz ebenen Weg zu umrunden, ein schöner Spazierweg, den die meisten von uns auch nutzten. Wer darauf vorbereitet gewesen wäre, hätte bei dem strahlenden Sonnenschein auch wie viele der andere Gäste und Besucher ein erfrischendes Bad nehmen können.
Die Verantwortung für den Ausflug lag wieder in den bewährten Händen unseres Sekretärs Richard Schneider, aber die Idee für das Ziel und die Streckenführung hatte IPA-Freund Willi Prommersberger. Er führte uns zum Abschluss noch in seine Heimat nach Neubeuern, einen Ort, den die meisten bisher nur von den Hinweistafeln an der Autobahn kannten. Umso erstaunter blickten wir nun vom Marktbrunnen aus auf die alten behäbigen Giebel und Dächer rings herum, auf das darüber aufragende Schloss – einst eine mächtige Festung - heute ein Internat - und die ehrwürdige Barockkirche. Durch die fachkundigen Ausführung von Willi Prommersberger wurde die Geschichte hinter den alten Fassaden erlebbar. -wd-

IPA BGL - Führung im Haus der Berge

Haus der Berge in BerchtesgadenAm 17.07.2014 besuchten 44 naturinteressierte Mitglieder unserer Verbindungsstelle das Haus der Berge in Berchtesgaden. Der Leiter des Hauses, Herr Dipl.-Biol. Ulrich Brendel, begrüßte uns in der Eingangshalle und nahm die anschließende Führung persönlich vor.
Bauherr dieses besonderen Museums, so Brendel, war das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit in München. Die gesamten Baukosten beliefen sich auf 19 Millionen Euro.
Der Hausherr erläuterte weiter, dass das „Haus der Berge“ als „Tor zum Nationalpark Berchtesgaden“ gedacht sei. Ein Besuch im Nationalparkzentrum soll den Besuch im Schutzgebiet nicht ersetzen. Er bietet vielmehr einen hervorragenden Einstieg oder Abschluss für Wanderungen innerhalb des einzigen alpinen Nationalpark Deutschlands. Weder das „Haus der Berge“ allgemein noch die Ausstellungen im Speziellen verstehen sich als klassisches Naturkundemuseum. Die Texttafeln in den Ausstellungen sind auf ein notwendiges Minimum reduziert. Im Vordergrund steht die Vermittlung zentraler Botschaften im Rahmen des Bildungsauftrages der Nationalparkverwaltung.
Ziel ist es, die Menschen für die Natur und den Schutzgebietsgedanken zu begeistern. Dies kommt besonders in der Dauerausstellung „Vertikale Wildnis“, dem Herz des Informationszentrums, zum Ausdruck. Fragen rund um das Leben im Hochgebirge werden hier beantwortet. Kennenlernen, Erleben und Spüren stehen in dieser Ausstellung „für alle Sinne“ an erster Stelle. Am Ende der Führung bedankte sich Reinhard Löwe bei Ulrich Brendel für seine außergewöhnlichen Erläuterungen mit einer IPA-Kappi. Impressionen dieser Veranstaltung.

IPA Grillfeier

IPA BGL GrillfeierAm 04.07.2014 trafen sich wieder 86 fröhlich gelaunte IPA-Freundinnen und - Freunde zu unserer traditionellen Grillfeier im BPFI-Biergarten. Unsere Kantinen-Wirtin Traudl mit ihrem Team verwöhnte uns wieder mal mit köstlichen Spezialitäten. Musikalisch heizte uns Schorsch Göb mit seiner Band "The Sixtees" unheimlich ein.
Impressionen dieser gelungenen Abendveranstaltung

Kegeln im Standortoffiziersheim

Dass unsere Mitglieder sportlich sind, zeigt sich nicht nur auf der Asphalt - sondern auch auf der Kegelbahn. Bei unseren – leider viel zu seltenen – Kegelabenden im Offiziersheim in Bad Reichenhall wird allen Teilnehmern Kraft und Geschicklichkeit abverlangt. Doch gehen diese beiden zum Gaudium der gerade zuschauenden Kegler nicht immer Hand in Hand und so werden krachend starke Würfe, die gerade einmal einen Kegel erwischen oder kunstvolle, die in der Rinne enden, von der gegnerischen Mannschaft bejubelt und von allen belacht.
Natürlich finden die Meisterkegler auch Trost, auf jeden Fall in den Getränken und guten Brotzeiten oder Speisen, die im Kasino angeboten werden. Vor allem aber ist gewinnen oder verlieren nicht ausschlaggebend, sondern es steht bei allen Spielen der Spaß im Vordergrund. So ist es kein Wunder, dass alle bisherigen Kegelabende in bester Harmonie und mit viel Freude verliefen. -wd-

Gaudischießen

GaudischießenAuch dieses Jahr fanden sich im August eine Anzahl von uns bei der Feuerschützengesellschaft Freilassing-Salzburghofen ein, um ihren besten Schützen zu ermitteln. Vorstand dieses alteingesessenen Vereines ist ja unser allen bekannter Willi Prommersberger, und auch unser Schatzmeister Hans-Jürgen Luckner ist nicht nur Mitglied dort und eifriger Schütze, sondern auch, wie
an diesem Abend, Helfer und Organisator. Die meisten der anstehenden Meisterschützen stärkten sich vor der ersten Schussabgabe bei einer deftigen Brotzeit und der eine oder andere nahm ein Zielwasser dazu, um sich so für das kommende Gefecht mit der Zielscheibe vorzubereiten.
Willi hatte als Aufsicht bei den Schützen Mitglieder seines Vereines aufgeboten, und so standen uns auch zwei nette junge Damen hilfreich zur Seite, beides übrigens hervorragende Schützinnen, wie uns berichtet wurde. 15 Schuss abzufeuern zusammen mit den vielen guten Ratschlägen der uns betreuenden Schützen dauert eine Weile und so mussten wir uns mit der Bekanntgabe der Ergebnisse gedulden. Dann aber wartete Willi mit einer Überraschung auf – die meisten Ringe hatte eine der Damen erzielt! Hannelore Luckner, die Gattin unseres Schatzmeisters, hatte bravourös gewonnen. Der Gewinner bei den Herren möchte nicht erwähnt werden (es ist der Verfasser dieser Zeilen!). Er löste damit den Vorjahressieger Reinhard Löwe ab. Ein besonderer Dank von Willi galt einer der teilnehmen-
den Damen, weil sie es geschafft hatte, die drei zugeteilten Scheiben unversehrt zurückzugeben – kein Schuß hatte sein Ziel getroffen. Alle Gewinner erhielten ein kleines Präsent, das aber, soweit es sich um Schokolade und Kekse handelte, gleich in fröhlicher Runde verteilt und vertilgt wurde. -wd-

Vorweihnachtliche Feier der IPA BGL in Ainring

In der Kantine des Fortbildungsinstitutes der Bayerischen Polizei in Ainring traf sich die IPA Berchtesgadener Land zu ihrer diesjährigen vorweihnachtlichen Feier. Verbindungsstellenleiter Reinhard Löwe konnte internationale viele Mitglieder waren der Einladung der Vorstandschaft gefolgt.

Vorweihnachtliche Feier der IPA Berchtesgadener Land im Dezember 2014

Weihnachtliche Stimmung auch ohne Schnee - Vorweihnachtliche Feier der International Police Association. Glühwein lässt sich auch ohne Kälte und Schnee genießen und so standen auch an diesem Abend wieder die Mitglieder der IPA  in einem als Foyer genutzten Raum der Kantine des  Fortbildungsinstitutes der Bayerischen Polizei fröhlich plaudernd zusammen. Wem das warme Getränk wirklich nicht passend schien, konnte sich ein Glas Sekt einschenken lassen, um mit den vielen Kollegen anzustoßen.  Denn der Einladung waren nicht nur an die neunzig  Mitglieder der Verbindungsstelle Berchtesgadener Land, sondern auch Kollegen aus Salzburg  gefolgt, um wieder eine adventlich-vorweihnachtliche Feier  in  Gemeinsamkeit  und  Freundschaft zu genießen.

Im bereits abgedunkelten Speisesaal zog ein wunderbar geschmückter Christbaum im Glanz seiner Lichterkette die Blicke auf sich. Passend dazu waren die Tische mit silbernen Kugeln in einem kleinen Tannengesteck und blauen Kerzen dekoriert.  Da dieser Raum noch mittags den Seminarteilnehmern des BPFI als Speisezimmer diente, hatte es wieder lange intensive Arbeit  gefordert,  bis  hilfreiche Hände dies bewerkstelligt hatten.  Der  Leiter der IPA-Verbindungsstelle,  Reinhard Löwe, stellte in seiner Begrüßung  einen Bezug her zwischen dieser Feier und dem Gedanken des Schenkens. Geschenke, so führte er aus, können vielfältiger Natur sein – ob monetärer Natur, in Form von Sachen oder einfach die Zeit, die man anderen Menschen schenkt. Und so soll dieser Abend mit entzückender Musik und besinnlichen Gedichten eine Geschenkstunde für die Gekommenen bedeuten.

Mit einem Begrüßungsgedicht eröffnete Mundartdichter und IPA-Mitglied Karl-Heinz Austermayer  den besinnlichen Teil, der neben ihm vom Ainringer Viergesang gestaltet wurde,  der seinerseits mit „Es wird‘ scho‘ glei‘ dumpa“ den musikalischen Teil einleitete. Wie schon im letzten Jahr war  die Gruppe mit ihrer virtuosen Musik ein würdiger Rahmen, und  die a-capella Stücke  zeigten eine gesangliche Klarheit,  die eine tiefe Andacht erzeugte.  K.-H. Austermayer  beleuchtete  in seinen Texten  die  mannigfaltigen Aspekte des Weihnachtsfestes auch mit ganz neuen Gedanken, so etwa mit dem Vorschlag, das Kripperl unter dem Herrgottswinkel aufzustellen, um eine Verbindung  von der Geburt des Heilands bis zu seinem Opfertod am Kreuz herzustellen. Doch auch der Humor kam nicht zu kurz, als er im Gedicht „De Guatlbacherei“ die mütterliche Küche kurzerhand zum Sperrgebiet für die restliche Familie erklärte.  Bedauerlicherweise wird er wohl auch Recht behalten mit seinem letzten Gedicht über die „drei schönsten Sachen“, nämlich dass Frieden, Gesundheit und genügend Zeit füreinander  nicht immer zu bekommen sind.

Als dann das festliche Essen aufgetragen wurde,  zeigte der Ainringer Viergesang, dass  nicht nur besinnliche Weisen zu seinem Repertoire gehören, sondern dass er auch  mit  fröhlichen Weisen unterhalten kann.  Die Dankesworte des Verbindungsstellenleiters für alle, die am Gelingen des Abends mitgewirkt hatten,  insbesondere  für den Organisator, Sekretär Richard Schneider,  und seinen Wünschen für eine ruhige vorweihnachtliche Zeit, ein frohes Fest und ein gutes neues Jahr, schlossen eine in jeder Hinsicht gelungene vorweihnachtliche Feier. (wd)

IPA Rad 2014 - Verbindungsstelle Wiesbaden zu Gast im BGL

IPA Rad der Verbindungsstelle WiesbadenVom 11. bis 16. August 2014 waren die Teilnehmer der IPA Rad von der IPA-Verbindungsstelle Wiesbaden mit der Rad-Benefizaktion zugunsten der Isabell Zachert Stiftung zu Gast bei der IPA Berchtesgadener Land. Auf 5 Touren die jeweils für eine Rennradgruppe, eine Bergradler und eine Rennradlergruppe geplant wurde, lernten die Teilnehmer den Rupertiwinkel und das Salzburger Land kennen.

Der Erlös ging zugunsten der Stiftung, die Übernachtungskosten wurden vom Schirmherrn getragen und konnten damit auch als Spende an die Stiftung gehen.

Impressionen der IPA Rad



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